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Energetische Arbeit

Energieausgleich nach der Chakrenlehre

Pferde besitzen - ebenso wie wir Menschen- Energiezentren. Ist der Energiefluß gestört, kann sich dies durch Krankheiten äußern. Womöglich sind ein oder mehrer Chakren blockiert. Die Chakren dienen zur Aufnahme, Verteilung und Transformation von Lebensenergie. Ich helfe Ihnen, diese Blockaden bei Ihrem Pferd zu lösen.

Woran können Sie erkennen, daß der Energiefluß bei Ihrem Pferd gestört ist?

Hier gibt es viele Symptome, die darauf deuten können:

  • Verhaltensauffälligkeiten wie Beißen oder Durchgehen
  • Lustlosigkeit, Apathie, Trauer
  • Auf körperlicher Ebene z.B. in Form von Mauke, Koliken, Hufgeschwüren und ungeklärten Lahmheiten
  • Equines Cushing Syndrom (ECS) geht häufig mit einer Blockade des Dritten Auges bzw. Stirnchakras einher.

Blockaden lösen

Diese Blockaden löse ich entweder allein durch Chakrenenergieausgleich oder in einer Kombination mit homöopathischen Mitteln. Die energetische Behandlung bringt die Seele Ihres Pferdes wieder in Einklang. Es fasst wieder Vertrauen und es wird eine Grundlage geschaffen, die die weitere Zusammenarbeit wesentlich erleichtert.

Um einen größtmöglichen Erfolg zu gewährleisten, können auch Sie als Pferdebesitzer beitragen.
Daher beziehe ich Sie nach Wunsch mit in die Behandlung ein.

Mein Ziel ist es, daß Sie und Ihr Pferd sich gemeinsam wohlfühlen.


Preis energetische Behandlung: 75 Euro zzgl. Anfahrt.

(Anfahrtskosten entfallen im Raum Müncheberg, wenn gleichzeitig ein Hufpflegetermin wahrgenommen wird.) Gebiet: Berlin, Brandenburg, Landkreis Märkisch-Oderland (MOL), Barnim, Oder-Spree.


Gern berate ich Sie telefonisch.

 

Fallbeispiele

Der Deckhengst, ein Trakehner, erlitt auf dem Weg zu seinen neuen Besitzern einen schweren Hängerunfall. Er konnte zwar geritten werden, war aber in einer fremden Halle mit Zuschauern nicht mehr zugänglich. Er rannte ausschließlich nur noch im Trab durch die Halle. Es stellte sich heraus, daß das Pferd abgesehen von den körperlichen Einschränkungen weniger unter seinem Hängerunfall gelitten hatte, als vielmehr unter den öffentlichen Vorstellungen vor Publikum als Hengst. Der sensible Trakehner hatte sich komplett selber abgeschaltet, um den damit verbundenen Stress aushalten zu können. Er wurde sowohl mit einer homöopathischen Hochpotenz als auch energetisch von mir behandelt. Anschließend traten die Probleme nicht mehr auf.

Ich wurde zu einem Wallach zur Hufpflege gerufen, der scheinbar Probleme mit männlichen Personen hatte. Es zeigte sich, daß er auch Angst vor der Hufbearbeitung hatte: Er fing am ganzen Körper an zu zittern, als ich mein Werkzeug auspackte und mir die Schürze anlegte. Das Ausschneiden der Hufe war unmöglich. Nach der energetischen Behandlung kam bereits nach zwei Tagen die Rückmeldung der Besitzerin, daß ihr Pferd ganz lieb und ruhiger sei. Für die Hufpflege wurde der Wallach unter dem Sicherheitsaspekt trotzdem vom Tierarzt sediert. Bei der darauf folgenden Hufpflege reichte dann aber schon eine einfache Sedierung aus und inzwischen kann man ihn ohne Sedierung ausschneiden.

Die Chakren des Pferdes : Blockaden finden und lösen